Adams: Grüne Sicherheitspolitik zeigt Wirkung

Dirk Adams, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen, betont zum Ende der 6. Legislaturperiode die Verbesserungen im Innen- und Polizeibereich durch die rot-rot-grüne Landesregierung:

„Nachdem die CDU geführten Vorgängerregierungen die Polizei jahrelang kaputtgespart haben, haben wir gehandelt. Wir haben die Anwärterzahlen konstant erhöht – auf zuletzt 300 für das Jahr 2020 – und zusätzliche Stellen bei der Polizei geschaffen. Dazu haben wir außerdem die Ausstattung, insbesondere die Schutzausrüstung mit Helmen und Westen verbessert – besonders im Bereich der Digitalisierung hinkte die Thüringer Polizei bislang hinterher, wir haben hier den Grundstein für eine umfassende Modernisierung gelegt. Eine bessere technische Ausstattung führt dazu, dass die Beamt*innen in Sachen Bürokratie entlastet und Arbeitsabläufe optimiert werden können. Außerdem haben wir mehr Lehrkräfte für die Polizeischule in Meiningen eingestellt sowie die räumliche Situation vor Ort verbessert. In der kommenden Wahlperiode werden wir diesen Weg konsequent weiter gehen. Zudem wollen wir unter anderem die Polizeivertrauensstelle wirklich unabhängig machen und die Zuständigkeit auch auf Polizistinnen und Polizisten ausweiten.“

Ansprechpartner: Harald Schwalbe, Landesgeschäftsführer, Tel.0172-4478799, harald.schwalbe@gruene-thueringen.de

zurück

Folge Dirk auf Facebook.

Folge Dirk auf Instagram.

Folge Dirk auf Twitter.

GRUENE.DE News

<![CDATA[Neues]]>

  • So viel grüner Strom wie noch nie

    Schon wieder ein neuer Rekord! Im ersten Halbjahr 2024 deckten erneuerbare Energien knapp 60 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland. Das [...]

  • Erster Gleichwertigkeitsbericht

    Gleichwertige Lebensverhältnisse sind als Ziel im Grundgesetz verankert. Heute hat das Bundeskabinett den ersten Gleichwertigkeitsbericht [...]

  • Neues Staatsangehörigkeitsrecht

    Das neue Staatsangehörigkeitsrecht ist in Kraft! Menschen, die hier arbeiten und gut integriert sind, können nun schon seit fünf statt acht [...]