Dirk Adams: Jetzigem Format fehlt die Innovation
Die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90DIE GRÜNEN sieht sich durch den aktuellen Prüfbericht des Rechnungshofes in ihrer Kritik am 1000-Dächer-Programm bestätigt.
„Wir haben von Anfang an gesagt, dass es diesem Programm an einer konkreten Ausrichtung fehlt. In seiner jetzigen Form unterstützt es Mitnahmeeffekte, aber nicht die dringend notwendige Innovation“, sagt Dirk Adams, energiepolitischer Sprecher der bündnisgrünen Fraktion. „Wir halten die Unterstützung von Solarenergie natürlich für erhaltenswert, besonders in speziellen Einsatzbereichen – aber sie muss an nachhaltigen Kriterien orientiert sein.“ BÜNDNIS 90DIE GRÜNEN fordern die bessere Ausrichtung auf innovative Technologien. „So könnte die Unterstützung der wirtschaftsnahen Forschung die heimischen Unternehmen im Wettbewerb stärken“, so Adams. Zudem sollten Lösungen für denkmalgeschützte Ensembles und Sanierungsgebiete erarbeitet werden. Darüber hinaus müsse von Landesseite die Beratung von Kommunen verstärkt werden. „Es fehlt oft an Ansätzen für Gestaltungssatzungen oder die Organisation von Projekten. Hier wären Investitionen zielgerichtet angebracht, anstatt allein Mitnahmereflexe auszulösen“, schließt der Grünen-Politiker.
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