Dirk Adams: Forderung der CDU zeugt von mangelndem Sachverstand und Unwillen
Der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN reagiert mit Verwunderung auf die Forderung des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Gerhard Günther, ein gemeinsames Stadion für Erfurt und Jena zu errichten.
„Dies zeugt von einem geringen politischen Verständnis“, sagt Adams. „Das Problem ist doch nicht die Errichtung eines Stadions – vielmehr sind die Kommunen mit den Kosten für den Betrieb an der Belastungsgrenze.“ Ein Neubau sei daher keine Alternative zum Umbau der vorhandenen Fußballstadien. „Mit dem Umbau der vorhandenen Anlagen sollte erreicht werden, dass dort neben sportlichen auch touristische Ereignisse angeboten werden können. Mit den zusätzlichen Einnahmen könnten die Betriebskosten leichter getragen und zusätzliche Potenziale erschlossen werden“, so Adams weiter. „Der Vorschlag der CDU geht also völlig an den eigentlichen Herausforderungen vorbei. Wir brauchen kein drittes Stadion, sondern zwei wirtschaftlich besser nutzbare Arenen.“
zurück
Deutschlandweit wird am 26. September demonstriert. Egal ob Du selbst betroffen bist, als Beschäftigte*r, Unternehmer*in eines [...]
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]