Die Hohe Schrecke ist ein am nördlichen Rand des Thüringer Beckens gelegener bewaldeter Höhenzug mit Bergkuppen bis 370 Meter über NN. Prägnant für dieses bundesweit bedeutsame Schutzgebiet ist der relativ unzerschnittene und naturnahe Laubwald mit einigen alten Buchenbeständen.
Nach dem Start in Hauteroda ging rund vier Stunden durch die Hohe Schrecke hin zur Waldwildnis Wiegenthal.
Den Abschluss markierte ein Besuch im Gutshaus von Bismarck in Braunsroda.
zurück
Nach der Energiepreiskrise durch den Krieg in der Ukraine erleben wir derzeit erneut einen Preisschock bei den Öl- und Gaspreisen. Mit dem [...]
Von der Ungleichheit der Löhne über Partnerschaftsgewalt bis zur ungleich verteilten Sorgearbeit: Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und [...]
Die Bundesregierung und Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz will das Gebäudeenergiegesetz reformieren. [...]