Die Hohe Schrecke ist ein am nördlichen Rand des Thüringer Beckens gelegener bewaldeter Höhenzug mit Bergkuppen bis 370 Meter über NN. Prägnant für dieses bundesweit bedeutsame Schutzgebiet ist der relativ unzerschnittene und naturnahe Laubwald mit einigen alten Buchenbeständen.
Nach dem Start in Hauteroda ging rund vier Stunden durch die Hohe Schrecke hin zur Waldwildnis Wiegenthal.
Den Abschluss markierte ein Besuch im Gutshaus von Bismarck in Braunsroda.
zurück
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]
Deutschlandweit wird am 26. September demonstriert. Egal ob Du selbst betroffen bist, als Beschäftigte*r, Unternehmer*in eines [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]